Migration

Projekte

Diese Rubrik versammelt Beiträge, die konkrete einzelne Produkte oder Projekte vorstellen. Im Mittelpunkt stehen deren Leistungsmerkmale und Features, nicht aber Arbeitstechniken, Installationsprozeduren oder Konfigurationsschritte.

Beispiel Schwäbisch Hall

Die Stadt Schwäbisch Hall ist einer der Pioniere der Linux-Migration. Sowohl die Infrastruktur als auch die Desktops laufen heute nahezu vollständig unter dem freien Betriebssystem. Nicht nur bei dem Office-Paket, sondern auch bei der Groupware setzt die Stadtverwaltung inzwischen auf Open Source. Daneben fördert sie die Entwicklung von Fachverfahren auf Basis freier und offener Software. So konnte sie seit 2002 viele wertvolle Erfahrungen gewinnen, die dieser Beitrag weitergeben möchte.


Nach Microsoft bessere Clients

Die Linux-Migration des Kulturreferats war der Beta-Test für das große Münchener LiMux-Projekt. Der Lohn der Mühe waren schließlich hoch zufriedene Anwender. Doch auf dem Weg galt es, einige Erfahrungen zu sammeln, von denen nun Folgeprojekte profitieren.


LiMux

Seit mehr als drei Jahren arbeitet Münchens Stadtverwaltung nun mit freier Open-Source-Software, setzt zunehmend offene Standards ein und treibt den Umstellungsprozess in Richtung Linux weiter voran. Besondere Herausforderungen des Projektes LiMux [1] sind der Umstieg auf das Büro-Software-Paket Open Office, die Integration des behördenspezifisch angepassten LiMux Basisclients in heterogene IT-Strukturen sowie die zahlreichen Fachanwendungen. Dieser Artikel beschreibt die dabei gesammelten Erfahrungen und geht besonders auf die Probleme bei der Migration von Microsoft Office zu Open Office ein.


Offenheit als Migrationsstrategie

Wer offene Software einsetzt, trägt diese Offenheit unter Umständen damit auch in die internen Verwaltungsstrukturen und profitiert davon zusätzlich, wie das Beispiel der Linux-Migration im Auswärtigen Amt belegt.


Von Exchange zu Zarafa

Dieser Beitrag ist ein Erfahrungsbericht über ein Projekt, das zum Ziel hatte, die Open Source Groupware Zarafa als Ersatz für Microsoft Exchange einzuführen. Das Beispiel spielt in einem mittelständischen Unternehmen mit knapp 1.000 Mailboxen.


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