IT-Management
Leseprobe: Business-Simulation
Was morgen passieren wird, lässt sich heute noch nicht ausprobieren. Und auch andere Gründe können gegen den Trial & Error-Ansatz sprechen: Er mag zu teuer sein, oder auch zu gefährlich. Dann hilft eine Simulation weiter, nicht nur bei technischen Problemen, sondern durchaus auch, wenn es um Geschäftsprozesse geht. Der Consideo Modeler ist eine günstige Software für diesen Zweck.
Leseprobe: Wirtschaftlichkeitsanalysen
Die Migration zu Linux kann nicht nur Kosten sparen, sondern auch verursachen. Wer dabei keine Überraschungen erleben möchte, für den empfiehlt sich eine sorgfältige Planung unter dem Gesichtspunkt Wirtschaftlichkeit. Wie aber ist die Wirtschaftlichkeit eines Migrationsprojektes zu messen? Welche Kosten- und Nutzenkategorien gilt es dabei zu berücksichtigen? Welche Methoden eignen sich für deren Bewertung? Auf diese Fragen gibt der vorliegende Beitrag eine Antwort.
Leseprobe: Der Weg zur Hochverfügbarkeit
Verfügbarkeit ist ebenso nötig wie teuer. Entsprechend wichtig ist eine fundierte Strategie. Wie ein paar systematische Schritte effektiv zu höherer Verfügbarkeit führen, zeigt dieser Beitrag.
Softwarepatente – ein aktueller Überblick
Nach einer Lobbyschlacht, in der Softwarepatentgegener im Sommer 2005 eine Richtlinie zur Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen des Europäischen Parlaments kippten, ist es um dieses Thema in der Öffentlichkeit ruhiger geworden. Doch eine einheitliche und eindeutige Regelung fehlt nach wie vor. Daher erteilen Patentämter weiter Patente auf Software und Richter legen unscharfe Bestimmungen weiter freizügig aus. Ein Überblick über den aktuellen Stand der Dinge.
Abmahnrisiko Präsentationen
Präsentationen und Webseiten leben von Fotos, Grafiken und Screenshots. Oft muss es schnell gehen und der Präsentator oder Webdesigner denkt wenig über rechtliche Fragen nach. Das aber kann sich schnell und teuer rächen. Damit es dazu nicht kommt, gibt dieser Beitrag die richtigen Tipps, um sich vor juristischen Fallen zu schützen.
Abmahnfalle Gebrauchtsoftware?
Die Wirtschaftskrise mag ein Grund sein, weswegen das Unternehmen nun weniger Datenbanklizenzen benötigt, oder es ist auf ein anderes ERP-System umgestiegen, dass eine andere Datenbank voraussetzt – jedenfalls liegen jetzt teure Lizenzen brach. Die ließen sich ja theoretisch in Bargeld verwandeln. Und praktisch? Die Softwarehersteller möchten den Lizenzhandel unterbinden und verbieten die Weitergabe gern in ihren Lizenzbedingungen. Sind die juristisch betrachtet wirksam? Lohnt es sich für den Einkäufer, bei günstiger Gebrauchtsoftware zuzuschlagen – oder droht die Abmahnung?
Daten kostengünstig und sicher migrieren
Unternehmensfusionen gehen meist mit einem langwierigen und komplexen Integrationsprozess Hand in Hand, der unterschiedliche Strategien und Kulturen zusammenführt. Das betrifft ganz besonders auch die IT-Landschaften. Häufig kommt es gerade dort zu gravierenden Termin- und Budgetüberschreitungen, weil bei der Planung Datenqualitätsprobleme nicht genügend berücksichtigt wurden. Aus der Erfahrung zahlreicher Projekte zeigt dieser Beitrag, wie man solche Klippen sicher und kostengünstig umschifft.
Sicherheitsrisiko Cloud Computing?
Cloud Computing ist das aktuelle Hype-Thema der IT. Viele Unternehmen fragen sich aber auch, ob sie es wagen können, die damit verbundenen Sicherheitsrisiken einzugehen? Eine berechtigte Frage, die nicht zuletzt viel damit zu tun hat, dass es dem Thema Cloud Computing noch an Klarheit fehlt.
Datenqualität in der Statistik
Schlechte Daten führen zu schlechten Ergebnissen und die können weitreichende Folgen haben, bis hin zu gravierenden wirtschaftlichen oder politischen Fehlentscheidungen. Statistiker haben deshalb eine Reihe von Verfahren entwickelt, um der Datenqualität auf den Zahn zu fühlen.
Ohne Mythen: Green-IT in Zahlen
Auch Rechner kommen in die Jahre und leiden dann nicht nur unter Zipperlein, sondern halten auch nicht mehr mit der Software Schritt, die sich mit jedem Release verjüngt und anspruchsvoller wird. Was tun? Prinzipiell gibt es zwei Varianten: Aufrüsten oder austauschen. Was dabei ökonomisch wie ökologisch sinnvoller ist, das hat jetzt erstmals eine aktuelle Studie des Innsbrucker Kompetenzzentrum IT, der Fachhochschule Kufstein und des IZES Institut für Zukunftsenergiesysteme GmbH, Saarbrücken, untersucht. Die Forscher nahmen dabei stellvertretend vier verschieden große Unternehmen von der Ich-AG bis zum Konzern unter die ökonomische wie ökologische Lupe.
Rechtssichere E-Mails
Wann ist eine E-Mail rechtssicher? Hält ein so übermittelter Vertrag vor Gericht stand? Wie lange sind E-Mails aufzubewahren? Sollte man sie elektronisch signieren? Dafür gibt es klare gesetzliche Vorgaben. Der folgende Beitrag gibt überraschende Antworten.
Wohin steuern Virtualisierer?
Wie halten es die Anbieter von Virtualisierungslösungen mit offenen Standards? Wie denken sie über unabhängige Managementlösungen? Was tun sie für die Ausfallsicherheit? Eine Umfrage unter namhaften Anbietern beschert Antworten.
Der Hackerparagraph und seine Konsequenzen
Die IT-Welt hat wohl wenige Gesetze so kontrovers diskutiert wie den 2007 neu in das Strafgesetzbuch eingeführten so genannten Hackerparagraphen. Experten prophezeiten, dass er die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland massiv behindere und ins Ausland vertreibe. Nun hat sich das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Beschluss zum Gesetz geäußert. Was bedeutet seine Entscheidung?
Thin Clients: Pro und Kontra
Thin Clients können viele handfeste Vorteile für sich ins Feld führen – dennoch haben sie erst eine Nische des PC-Marktes erobert. Das mag daran liegen, dass noch nicht jeder ihre Vorzüge kennt, sicher aber auch daran, dass durchaus einige Nachteile einzukalkulieren sind und sich Alternativen anbieten.
Spam – eine Datenschutzfalle?
Wer massenahft Mails verschickt, ohne dass die Empfänger dem zugestimmt haben, verstößt gegen das Wettbewerbsrecht und begeht eine Ordnungswidrigkeit – das stellen neue gesetzliche Regelungen unzweideutig klar. Wer solche Mails aber einfach automatisch aussortiert und löscht, kann damit ebenso mit Gesetzen in Konflikt geraten.
Change Management
Linux und Open-Source-Software haben sich in den letzten Jahren so weit entwickelt, dass ihre Einführung heute kein gravierendes Problem mehr darstellt. Trotzdem bergen Migrationen Risiken – wie alle Großprojekte. Wie man mit diesen Barrieren jenseits der Technik erfolgreich umgeht, zeigt dieser Beitrag am Beispiel von zwei prominenten Praxisbeispielen: dem Auswärtigen Amt und der Stadtverwaltung München.
Migrationsleitfaden des BMI
Die Open-Source-Alternativen und wie man zu ihnen gelangt – das ist das Thema des umfassenden Migrationsleitfadens, den das Bundesministerium des Innern seit einigen Jahren herausgibt. Der Ratgeber richtet sich an IT-Entscheider und Führungskräfte, denen er erläutert, was sie bei der Migration zu freier Software beachten müssen.
Rechtssicherheit und Open Source
Gerade in einer Wirtschaftskrise lockt der Kostenvorteil von Open Source. Allerdings hört man auch von juristischen Fallstricken und allerlei Gefahren, die auf diesem Wege lauern sollen. Ist rechtlich tatsächlich schlechter gestellt, wer sich auf freie Software einlässt? Dieser Beitrag klärt auf.
Vom Mainframe zu Linux
Lohnt es sich, über Alternativen zum zentralen Mainframe nachzudenken? Die Antwort darauf fällt je nach Ausgangslage unterschiedlich aus. Wer sich jedoch Vorteile ausrechnen kann, der hat gute Karten: Er kann von den Erfahrungen vieler Linux-Migrationsprojekte profitieren, die erfolgreich Großrechner abgelöst haben.
Mobile Mitarbeiter integrieren
Die Schätzungen schwanken, aber zwischen 20 und 35 Millionen Netbooks und Subnotebooks gingen 2008 wohl weltweit über die Ladentische. 2013 sollen es 139 Millionen sein. Doch die zunehmende Mobilität moderner Wanderarbeiter, die sich mit derartigem Equipment bewaffnen, birgt auch Risiken, nicht zuletzt für die Sicherheit. Welche Strategien erlauben gefahrlos und kostengünstig die Integration externer Mitarbeiter?
Haftungsrisiken bei Datenverlust
Wohl jeder kennt die Befürchtung, jemand könne seinen Laptop stehlen, ein Virus könne das System infizieren oder ein Crash die Festplatte zerstören. Womöglich gingen dabei unwiederbringliche Daten für immer verloren. Erwächst aus einem solchen Datenverlust auch ein materieller Schaden, stellt sich die Frage, wer dafür haftet. Das Risiko für mobile Geräte ist besonders hoch, sind sie doch leichter zu entwenden und oft auch angreifbarer als Desktop-PCs.
Pflichten des Unternehmers
IT-Sicherheit ist nicht allein eine Sache der Technik. Die Verantwortung und eine damit verbundene Haftung lassen sich nicht einfach delegieren. Die Unternehmensleitung muss selbst aktiv regelnd eingreifen und dies auch jederzeit nachweisen können.
Was ist Groupware
Welche Funktionen sollte Groupware bieten? Wie wären diese am besten zu integrieren? Was muss der Admin beachten, der eine Groupware-Lösung einführen will? Dieser Beitrag diskutiert diese Fragen aus der Perspektive des Forschungsbereichs Computer-Supported Cooperative Work (CSCW).
Mehr als ein Stück Software?
Groupware-Systeme entstehen seit mehr als 20 Jahren für alle möglichen Plattformen und Betriebssysteme. Dennoch lässt ihre Verbreitung noch zu wünschen übrig. Was beeinflusst den Erfolg? Dieser Artikel erläutert die sozialen und technischen Anforderungen.
Dokumenten-Management
Die Datenflut besteht zum großen Teil aus Dokumenten, zum Beispiel Rechnungen, E-Mails, Listen, Statistiken, Berichten oder Faxen. All diese Informationen gilt es nicht bloß abzulegen, man will sie weiterverarbeiten, sprich auswerten, und ordnen, priorisieren, indizieren oder klassifizieren. Welche Konsequenzen sich daraus für eine Speicherlösung ergeben, untersucht dieser Beitrag am Beispiel eines Dokumenten-Management-Systems (DMS).
Compliance
Storage-Hersteller winken gerne mit dem US-amerikanischen Sarbanes Oxley Act oder dem europäischen Basel-II-Standard, die ihrer Argumentation zufolge geradezu zu neuen Investitionen in ihre Produkte zwingen. Nur so könne ein Unternehmen den darin niedergelegten Dokumentationspflichten genügen. Dieser Beitrag wirft einen Blick hinter die juristischen Kulissen und untersucht, was tatsächlich dran ist an Befürchtungen, die eine interessierte Seite zuweilen nicht ohne Hintergedanken schürt.
Monitoring als Managementbaustein
An welchen Zielen soll man sich bei der Konzeption einer Monitoring-Lösung orientieren? Die IT Infrastructure Library kann hier mit praxiserprobten Vorgaben weiterhelfen.
Eher vom Band als durch Bastelei
Für das System-Monitoring mit einer quelloffenen und kostenfreien Open-Source-Lösung ist Nagios längst nicht mehr die einzige Alternative. Die Konkurrenz konzentriert sich dabei mit Vorliebe auf das Enterprise-Segment, in dem auch Geld zu verdienen ist. Gräbt das der kommerziellen Überwachungssoftware, die um dieselben Kunden wirbt, inzwischen schon das Wasser ab? Dieser Artikel beschreibt, was kostenpflichtige Angebote in die Waagschale zu werfen haben.
Das darf man überwachen
Monitoring ist Überwachung. Überwachung bedeutet Kontrolle. Kontrolle von betriebsinternen Abläufen, aber auch von Mitarbeitern. Ist der betriebliche Big Brother ein juristisches Problem?
Wer zählt, schafft an
Lizenzen können in einer Virtualisierungslösung zum Problem werden. Wählt der Programmierer das CPU-Modell, um sich das Management zu sparen, tappt er in die Fortschritts-Falle.



